Notwendigkeit eines Immobilienmanagements in der Sozialwirtschaft - Welfare Real Estate Management (WeREM)
Für Einrichtungen der Sozialwirtschaft stellen Immobilien einen bedeutenden Wertfaktor dar, deren effektive Verwaltung sie vor hohe Anforderungen stellt. In der Regel fehlt in Sozialunternehmen aber eine konzeptionelle Auseinandersetzung mit Immobilien. Ein Grund hierfür ist die Tatsache, dass in früheren Jahren Neu-, Instandsetzungs- und Modernisierungsinvestitionen ganz oder teilweise öffentlich gefördert wurden. Das Investitionsverhalten war wesentlich durch die Förderpolitik der öffentlichen Hand geprägt. Markt- und Wettbewerbsbezüge waren ausgeschaltet.
Ein weiterer Grund liegt in dem geringen Informations- und Organisationsgrad des Immobilienbereiches in den Sozialunternehmen. Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten hinsichtlich der Immobiliendimension sind zersplittert und unklar geregelt. Immobilieninformationen sind idR nicht verfügbar, nicht aktuell und nicht zuverlässig. Und häufig wird der Immobilienbereich durch das Top-Management nur als reiner Genehmigungsvorgang bei immobilienbezogenen Entscheidungen angesehen.
All diese Faktoren haben zur Folge, dass in Sozialunternehmen eine funktionserhaltende, technikorientierte Verwaltung der Immobilien vorherrscht. Reaktive, auf einzelne Maßnaßmen ausgerichtete ad hoc Entscheidungen dominieren die Realität. Der Rückgang öffentlicher Investitions-Fördermittel, die Restriktionen der Pflege-, Krankenkassen und sonstiger Kostenträger, sowie der sich verstärkende Wettbewerb um zu betreuende bzw. zu pflegende Menschen, richten zunehmend den Blick auf stille Reserven in den Immobilien.
In einer solch komplexen Gesamtsituation müssen Entscheidungsprozesse in einer anspruchsvollen Weise vorgenommen und kommuniziert werden, um nachhaltig Erfolg zu haben. Entscheidungen im Immobilienbereich stehen dabei immer im Zusammenhang mit der Gesamtentwicklung der jeweiligen Organisationseinheit und können nicht isoliert betrachtet werden.
Für Einrichtungen der Sozialwirtschaft stellen Immobilien einen bedeutenden Wertfaktor dar, deren effektive Verwaltung sie vor hohe Anforderungen stellt. In der Regel fehlt in Sozialunternehmen aber eine konzeptionelle Auseinandersetzung mit Immobilien. Ein Grund hierfür ist die Tatsache, dass in früheren Jahren Neu-, Instandsetzungs- und Modernisierungsinvestitionen ganz oder teilweise öffentlich gefördert wurden. Das Investitionsverhalten war wesentlich durch die Förderpolitik der öffentlichen Hand geprägt. Markt- und Wettbewerbsbezüge waren ausgeschaltet.
Ein weiterer Grund liegt in dem geringen Informations- und Organisationsgrad des Immobilienbereiches in den Sozialunternehmen. Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten hinsichtlich der Immobiliendimension sind zersplittert und unklar geregelt. Immobilieninformationen sind idR nicht verfügbar, nicht aktuell und nicht zuverlässig. Und häufig wird der Immobilienbereich durch das Top-Management nur als reiner Genehmigungsvorgang bei immobilienbezogenen Entscheidungen angesehen.
All diese Faktoren haben zur Folge, dass in Sozialunternehmen eine funktionserhaltende, technikorientierte Verwaltung der Immobilien vorherrscht. Reaktive, auf einzelne Maßnaßmen ausgerichtete ad hoc Entscheidungen dominieren die Realität. Der Rückgang öffentlicher Investitions-Fördermittel, die Restriktionen der Pflege-, Krankenkassen und sonstiger Kostenträger, sowie der sich verstärkende Wettbewerb um zu betreuende bzw. zu pflegende Menschen, richten zunehmend den Blick auf stille Reserven in den Immobilien.
In einer solch komplexen Gesamtsituation müssen Entscheidungsprozesse in einer anspruchsvollen Weise vorgenommen und kommuniziert werden, um nachhaltig Erfolg zu haben. Entscheidungen im Immobilienbereich stehen dabei immer im Zusammenhang mit der Gesamtentwicklung der jeweiligen Organisationseinheit und können nicht isoliert betrachtet werden.
Immobilienmanagement - eine Führungsaufgabe
Immobilienmanagement ist eine Teilaufgabe der gesamten aktiven Führungsaufgabe in Sozialunternehmen. Sie verbindet strategische Vorstellungen mit operativen Maßnahmen. Die strategische Planung ist kein einmaliger Akt, sondern ein vielstufiger, immer wieder zu leistender Prozess. Sie legt fest, in welchen Handlungsfeldern das Unternehmen agiert. Sie bildet den Orientierungsrahmen für zentrale Entscheidungen und ist Orientierung für das tägliche Handeln.
Mit dem Thema Immobilienmanagement in der Sozialwirtschaft werden insbesondere Non-Profit-Organisationen aus dem kirchlichen Bereich und der Wohlfahrtspflege angesprochen, vertreten durch die jeweiligen Führungskräfte, wie Pfarrer und Pfarrerinnen, Pastoren und Pastorinnen, kaufmännische und technische Führungskräfte, Ehrenamtliche aus den Vorständen, Architekten, Führungskräfte aus der Finanzwirtschaft und Berater von Kirche und Diakonie.
Sie haben Interesse an einer Erstberatung oder an einer Kontaktaufnahme, dann setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
>> Kontakt
Immobilienmanagement ist eine Teilaufgabe der gesamten aktiven Führungsaufgabe in Sozialunternehmen. Sie verbindet strategische Vorstellungen mit operativen Maßnahmen. Die strategische Planung ist kein einmaliger Akt, sondern ein vielstufiger, immer wieder zu leistender Prozess. Sie legt fest, in welchen Handlungsfeldern das Unternehmen agiert. Sie bildet den Orientierungsrahmen für zentrale Entscheidungen und ist Orientierung für das tägliche Handeln.
Mit dem Thema Immobilienmanagement in der Sozialwirtschaft werden insbesondere Non-Profit-Organisationen aus dem kirchlichen Bereich und der Wohlfahrtspflege angesprochen, vertreten durch die jeweiligen Führungskräfte, wie Pfarrer und Pfarrerinnen, Pastoren und Pastorinnen, kaufmännische und technische Führungskräfte, Ehrenamtliche aus den Vorständen, Architekten, Führungskräfte aus der Finanzwirtschaft und Berater von Kirche und Diakonie.
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